Auf dem Sofa/Sessel liegen

 

Wenn der Famielienrat sich für den Hund auf dem Sessel entschieden hat, denken Sie bitte an die Sache mit dem „Rudelchef“ und testen Sie ab und zu mal aus, ob Ihr Hund den Sessel auf Ihre Anweisung ohne zu murren räumt.

 

Mit im Bett schlafen

 

Viele Hunde schlafen bei Ihren Besitzern im Bett. Dies muss jeder für sich entscheiden. Erlauben Sie Ihrem Welpen mit Ihnen das Bett zu teilen, wünscht Ihr Hund dies auch, wenn er ausgewachsen ist.

 

Heranrufen

 

Auch hier kommt Ihnen die Natur des Hundes sehr entgegen. Er ist nämlich von Geburt an mit einem „Nachfolgetrieb“ ausgestattet. Dieser Trieb hilft Ihnen, dem Hund das kommen beizubringen. Der Welpe ist, wenn Sie ihm das nicht abgewöhnen, bestrebt bei seinem Rudel zu bleiben.

 

Rufen Sie den Hund nur, wenn Sie sicher sein können, dass er auch kommt, sonst holen Sie ihn lieber ab. Kommt Ihr Hund bei Ihrem Ruf nicht, drehen Sie sich um und laufen ihm weg. Verstecken Sie sich ruhig irgendwo, damit der Welpe Sie suchen muss. Der gröbste Fehler ist, den Welpen immer wieder erfolglos zu rufen, weil er dann lernt:

 

„Ich brauche nicht zu kommen, mein Rudel bleibt ja in der Nähe!!!“

 

Der Welpe sollte immer derjenige sein, der bemüht ist, Sie nicht zu verlieren. Es hilft natürlich auch, wenn Sie sich während Ihrer Spaziergänge interessant für den Hund machen. Ein Spielzeug oder ein Leckerli wirken oft Wunder, und Ihr Hund kommt immer wieder gern zu Ihnen.

 

Machen Sie nicht den Fehler, ihn jedes mal anzuleinen, nachdem Sie ihn gerufen haben. Das Kommen zu Ihnen soll er in jedem Fall als angenehm empfinden.

 

 

                                       

 

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